Infos zum Verhalten

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  •   Gewalt wird im alltäglichen Sprachgebrauch oft mit Aggression gleichbedeutend verwendet. Der Begriff Aggression kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "an eine Sache heran gehen" oder "etwas in Angriff nehmen". Neben dem negativen, destruktiven Aspekt der Aggression gibt es auch eine positive Form.   Sie kann sich u. a. äußern
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  • "Nicht die Maus, die vor dem Verfolger flieht, hat ‚Angst‘, sondern jene, die daran gehindert wird." Tiere zeigen häufig ähnliches Verhalten wie wir selbst in Situationen, die uns ängstigen. Das Verhalten der Tiere kann somit als Bioindikator für Angst zum Einsatz kommen.  In welchen Situationen und auf welche Weise Angst
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  • „Soziale Unsicherheit ist gekennzeichnet durch eine Kombination von Angst in Anwesenheit anderer (bzw. Bewertungsangst in sozialen Situationen) und Vermeidung sozialer Situationen.“ Soziale Unsicherheit ist demzufolge ein Sammelbegriff für beeinträchtigtes und unangemessenes Sozialverhalten aufgrund verschiedener Ängste, das besonders an der gestörten, soziale Interaktion erkennbar wird, was im Folgenden näher erläutert werden
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LesenswerteArtikel rund um den Hund

  • Grundlagen Lernen +

    Was kommuniziere ich meinem Hund, während ich versuche ihn mit den Methoden der Lerntheorie zu erziehen? Die „moderne“ Hundeerziehung stellt am häufigsten die Frage: Was soll der Hund lernen und wie bringe ich es ihm bei. Wie kann ich ihn so konditionieren, dass er es Versteht?     Grundlagen Definition von Lernen Lernen als Aneignung von Wissen durch Instruktion Davon abzugrenzen ist das Lernen von Verhalten. Lernen von Verhalten ist ein Erfahrungsprozess, der zu einer relativ stabilen Änderung des Verhaltens führt. Die Verhaltensänderung kann nicht durch temporäre Zustände, Reifung oder angeborene Reaktionstendenzen erklärt werden Um Lernen in Verhalten umzusetzen, braucht Read MoreRead More
  • Stress was passiert ? +

    Stress was passiert ! Das bei physischen oder emotionalen Reizen wie Schmerz oder Wut die Menge des Hormons Adrenalin im Blut zunimmt und daraufhin unter anderem sich der Blutzuckerspiegel erhöht und Blut aus dem Gewebe Herz, Lunge, Hirn und Muskulatur stärker versorgt: So wird der Organismus auf Kampf und Überleben bei einer vitalen Bedrohung vorbereitet. Darum sind erhöhter Blutdruck und schnellerer Puls typische Zeichen für eine stressbedingte Überaktivierung des physiologischen Systems, die der Anstieg des Adrenalinspiegels veranlaßt. Das Adrenalin seinerseits wird vom Nebennierenmark freigesetzt. Dies erhält das Signal dazu von Fasern des Sympathikus, einem Teil des vegetativen Nervensystems, das Befehle vom Read MoreRead More
  • Quo vadis Aggression ? +

    Quo vadis Aggression ? FRANSI ROTTMAIER·MONTAG, 11. APRIL 2016   Lustbetonte Aggression und der Umgang mit „gewaltätigem“ Verhalten? Lässt sich die Gewaltspirale durchbrechen – und wenn ja, mit welchem Ansatz? http://www.taz.de/!5277669/ E. S.(Facebook Nutzer): (…) Bei Menschen geht man so auch nicht mit Gewalttätern um, zumindest nicht in zivilisierten Ländern. Man verschafft ihnen Erfolgserlebnisse und kurbelt die Serotoninproduktion an, man möchte erreichen, dass „gutes“ Verhalten Lust bringt und die Verknüpfung Gewalt=Lust durchbrochen wird. Jugendliche Straftäter werden durch Sport ausgepowert, ihr SelbtBEWUSSTsein wird aufgebaut und sie bekommen alternative Aufgaben, durch die sie Erfolgserlebnisse haben und sich besser / wohler fühlen. Man hemmt nicht, man lehrt. (…)   Read MoreRead More
  • Lernen neurobiologische Grundlagen +

    Da das Gehirn Bedeutungen (Reize) erst konstruiert, sind folgende Faktoren in der Bedeutung des Lernens essentiell. Das Vorwissen Der Bedeutungskontext Vorwissen ist dabei nie gänzlich neutral, sondern etwa vom Kontext, in welchem es erworben wurde. Zu den Aufgaben des Limbischen Systems gehört etwa, äußerliche Wahrnehmungen emotional zu beurteilen. Es ist eine phylogenetisch ältere Struktur, die sich grob gesagt zwischen dem Großhirn und dem Mittelhirn befindet. Zu den Strukturen des Limbischen Systems werden gezählt: Limbischer Teil der Großhirnrinde (präfrontaler, orbitofrontaler, singulärer Cortex): zuständig für bewusste Emotionen und Motive, bewusste kognitive Leistungen, Handlungs- und Impulskontrolle Hippocampus-Formation: Organisator des deklarativen Gedächtnisses (episodisches Gedächtnis, Read More
  • Die Persönlichkeit +

    Wir stellen uns oft die Frage, warum funktioniert(Lernt) mein Hund nicht so wie ich es mir erhoffe. Lassen wir mal Methoden oder Ausbildungsdefizite außer Acht und sehen uns mal den Hund und sein Umfeld an. Betrachten wir ganz allgemein den Hund, ein Soziales Lebewesen mit einem Genetischem Code, der nicht nur seine Physichen Merkmale beinhaltet, er trägt auch die Grundlagen für seine Persönlichkeitsentwicklung, das Erbe von Erfahrungen seiner Vorfahren in sich, sonst wäre eine Rasse oder Gebrauchshunde - Zucht unvorstellbar. Demnach ist Genetisch, hier schon einmal eine Variable für die Persönlichkeit vorgegeben. Das Lernen als Grundvorgang der Persönlichkeitsentwicklung im Sinne der bewussten und unbewussten Aneignung und Read More
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